In eigener Sache

21. Juli 2010

Heute gab es Gelegenheit, auf ein Posting vom 19. Juli 2009 zurückzukommen. Ich habe darüber als Gastautor an anderer Stelle geschrieben. Das nächste Posting erscheint am 22. Juli. Bis dahin hoffe ich, dass das Bundesverteidigungsministerium den Wortlaut der Rede BM zu Guttenbergs dokumentiert, die er zum 20. Juli gehalten hat. Presseberichte über die Veranstaltung deuten darauf hin, dass er den Fehler des vergangenen Jahres wiederholt hat und die Aufgabe seines Amtes mit familiärer Hagiographie verwechselt.

29. Juni 2010

Seit heute publiziert Rhetorik-Blogger Hans Hütt gelegentlich auch als Gastautor bei www.weissgarnix.de.

27. Mai 2010

Der Rhetorik-Blog legt eine kurze Pause ein. Freitag bin ich für meinen Lehrauftrag in Bremen. Am Sonntag fahre ich für ein dreitägiges Seminar nach Meißen. Der nächste Beitrag erscheint voraussichtlich am 3. Juni. Dann gibt es wieder eine kurze Pause bis Montag, den 7. Juni. Dann melde ich mich wieder aus dem tiefen Süden, mit kynologischer Rhythmusgruppe.

22. April 2010

In der vergangenen Nacht hat dieser Blog (ohne Mitzählung von www.handelsblatt.com) die Schallgrenze von 500.000 überschritten: eine halbe Millionen unique page impressions seit dem Start im Januar 2009.

Bleibe mir Ihre Neugier erhalten!

16. April 2010

Meine rhetorische Analyse des Interviews mit Bischof Walter Mixa hat sich heute bestätigt. Der Versuch sich reinzuwaschen ist zeitlich (in der Karwoche) und semantisch gescheitert. Ein schaler Triumph.

5. April 2010

Am Ostersonntag las ich einen namentlich nicht gekennzeichneten Artikel über ein Interview von Bild am Sonntag mit dem Augsburger Bischof Walter Mixa. Darüber habe ich nachmittags das Blogposting Reziprozität geschrieben. Das Posting hatte noch keine links enthalten. Die wollte ich später nachtragen. Das war ein Fehler. Denn hätte ich die links vorher überprüft, hätte ich das Posting in der ersten Fassung nicht online gestellt.

Als ich fünf Stunden später die im Posting zitierten Artikel bei BamS und WamS im Original ansah, stellte ich fest, dass der spon-Bericht einige Zitate aus dem Interview rearrangiert und damit den Eindruck erweckt hatte, als habe Bischof Mixa selbst die Formulierung gebraucht, "wenn einem Erzieher mal die Hand ausrutscht". Tatsächlich aber fand sich diese Formulierung in einer an Mixa (als Vorhalt) gerichteten Frage des BamS-Interviewers. Ich habe daraufhin das Blogposting überprüft und darin enthaltene Fehler korrigiert.

Das ist eine lehrreiche Erfahrung.

26. März 2010

Gestern Abend verzeichnete dieser Blog (ich bleibe beim Maskulinum) den 250.000 Besucher (bei 480.000 Seitenaufrufen).

10. März: Frage an meine Leserinnen und Leser

Seit dem Start dieses Blogs im Januar 2009 stehen inzwischen 300 Beiträge online. In jüngster Zeit widme ich mich häufiger innenpolitischen rhetorischen Themen als zu Beginn. Aber die Absicht war es schon damals, Erkenntnisse aus der Analyse von Reden Barack Obamas auf die deutsche Politik und ihre Rhetorik zu übertragen. Das funktioniert.

Das Angebot dieses Blogs hat (einschließlich der Leser bei handelsblatt.com) monatlich 35.000 Besucher und fast 60.000 Seitenaufrufe. Nach Auskunft erfahrener Marktkenner bewege ich mich damit in der Größenordnung etablierter klassischer Medien. Das ist ein Erfolg, den ich gerne mit meinen Lesern teilen werde.

Im vergangenen Monat begann ich mit dem Versuch, durch Google-Adsense-Anzeigen den Blog auch für Werbung zu nutzen. Der Weg über den Google-Algorithmus scheint aber eher abwegig zu sein. Der kann zwar zwischen Hot Dogs und nicht gebratenen Hündchen unterscheiden. Aber wer immer auf einen der links klickt, findet dort eher selten Informationsangebote, die tatsächlich etwas mit den Themen dieses Blogs und den Interessen seines Publikums zu tun haben. Der Versuch läuft noch bis Ende März. Dann werde ich etwas Anderes ausprobieren.

Dafür brauche ich Ihre Mithilfe. Ich stelle Ihnen eine einfache Frage: Was ist Ihnen die Lektüre dieses Blogs wert? Sie können mir direkt mailen.  Die Mailadresse finden Sie im Impressum. Ende März werde ich über Ihre Antworten berichten. Schon jetzt aber kann ich ankündigen, dass ich neue Dinge ausprobieren werde. Das reicht von Mikrozahlungen über paypal bis zu der Option einer Kapitalanlage, die symbolisch und real verzinst wird.

Das hiesige Kreditgewerbe ist offenbar noch nicht für den demographischen Wandel gerüstet. Also muss meine Generation (*1953) neue Wege suchen, um unternehmerisch zu expandieren. Denn das ist das Ziel. In diesem Jahr werde ich neben den bisherigen Lehrtätigkeiten an öffentlich-rechtlichen Akademien und Universitäten ein eigenes Seminarangebot entwickeln.

Denn was ich hier selbst gelernt habe, soll sich für die berufliche Praxis vieler Menschen als nützlich erweisen.

 

16. Februar: Disclosure / Selbstauskunft

Der Autor dieses Blogs legt Wert auf die Feststellung, dass er politisch unabhängig ist und seit Beginn dieses Blogs für keinen Politiker (für keine Politikerin) und auch für keine politische Partei gearbeitet hat. Diese Unabhängigkeit hat ihren Preis – und ihren Charme.

2. Februar 2010: Im Sommer-Semester 2010 übernimmt Hans Hütt einen Lehrauftrag am Politikwissenschaftlichen Institut der Universität Bremen. Das Thema seines Seminars lautet  "Politische Rhetorik im politischen Prozess" und analysiert Reden im Deutschen Bundestag zwischen November 2009 und Juni 2010.

31. Januar 2010: Der Rhetorik-Blog hat seit dem Start im Januar 2009 über 200.000 Besucher.

5. Dezember 2009: Der Provider des Blogs erstellt wöchentlich Analysen über die Besuchszahlen. Seit geraumer Zeit habe ich die meisten Leser, nach Berlin, in Koblenz. Wer das wohl sein mag? Ich frage mich, ab wann die Leserneugier sich in die Bereitschaft verwandelt zu diskutieren? Denn diesem Ziel dient dieses Projekt doch auch. Postings sind willkommen – und der Zugang für Kommentare ist seit letzter Woche barrierefrei.

26. November 2009: Seit heute erscheint dieser Rhetorik-Blog auch auf der Webseite des Handelsblatts.

7. Oktober 2009: In der vergangenen Woche verzeichnete der Rhetorik-Blog seinen 100.000 Besuch.

24. September 2009

Im Bundestagswahlkampf erscheint Hans Hütts Wahlkampf-Kolumne VERSPRECHER bei www.handelsblatt.com.

Hier die Kolumne vom 6. August: Fest überzeugt

Hier die Kolumne vom 13. August: Wohin damit?

Hier die Kolumne vom 20. August: Parole Schonvermögen

Hier die Kolumne vom 27. August: Copyright by Opposition

Hier die Kolumne vom 3. September: Wilde Zünglein

Hier die Kolumne vom 10. September: Wir brauchen ein klares Bild der Lage

Hier die Kolumne vom 18. September: Was Oper und Politik gemeinsam haben

Hier die Kolumne vom 24. September: Versprecher im Valium-Wahlkampf

 

4. September 2009

Am 3. September 2009 diskutierte Rhetorik-Blogger Hans Hütt als Gast der Bremischen Bürgerschaft mit Tom Buhrow, Prof. Ulrich Sarcinelli und Prof. Lothar Probst über das Thema "Was hatte Willy Brandt und was hat Barack Obama, was anderen Politikern fehlt?".

 

 

 

 

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